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Versorgungskonzept
Der folgende Text gibt Ihnen einen Überblick über unser Palliativ-Medizinisches,
ambulantes Versorgungskonzept für Patienten mit einer nicht heilbaren,
weit fortgeschrittenen Erkrankung
- Interdisziplinärer Therapieansatz
mit:
- Universitären / nicht universitären Kliniken
- Niedergelassenen Ärzten
(z. B. Schmerztherapeuten, Hausärzte,
Onkologen)
- Sozialstationen
- Brückenpflege
- Hospiz
- Seelsorge
- Beratung von niedergelassenen Ärzten und Patienten
- Schmerztelefon
- Hotline für Ärzte (zusammen mit dem
DKFZ)
- Aus- und Weiterbildung
- Studentische Ausbildung („HeiCuMed“)
- Schmerzkonferenzen
(von der LÄK BW anerkannt)
- Weiterbildungsermächtigung
für Schmerztherapeuten (LÄK
BW)
- Symposien / öffentliche Weiterbildungsveranstaltungen
Voraussetzungen
für die adäquate Patientenbetreuung
- 24-h-Rufbereitschaft
an 7 Tagen der Woche (mit 1 - 2 h Vorlaufzeit)
- Professionelles Team
- Analgetikatherapie
- Medizintechnik
- Kooperation mit
- Hausarzt
- Onkologe
- Schmerztherapeut
- Klinikapotheke
- Stadtapotheke
mit 24 h Dienst
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- Ausgebildetes
Pflegeteam
- Brückenpflege Uni HD
- Pflegedienste
- Sozialstationen
- Vetrauensvolle Kooperation von
Arzt / Pflege - und Betreuerteam
- Hohe Patientenakzeptanz
- Hohe Patientensicherheit
- Hoher Qualitätsstandard
- Permanente Schulung
- Teambesprechung
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Charakteristika
- Hohe Flexibilität bei Notfallversorgung
- Optimale Infrastruktur
- rasche Verfügbarkeit
- kurze Entscheidungswege
- hohe Verlässlichkeit
- Notfallhandy: Arzt
- Hohe Patientenakzeptanz
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